Künstliche Intelligenz ohne Fachchinesisch

KI verstehen.
Einfach machen.
Mehr erreichen.

Die meisten Menschen benutzen KI wie eine Suchmaschine und wundern sich über mittelmäßige Antworten. Hier lernst du, sie als Werkzeug zu führen – mit Anleitungen, die du sofort anwenden kannst.

210 Seiten Praxisbuch, 197 kopierbare Prompt-Vorlagen. Das Buch ist fertig und freigegeben – die Anmeldung schalte ich frei, sobald der Versandweg steht.


Warum KI.kannste?

Künstliche Intelligenz wird überall beworben. Was fehlt, ist selten die Ankündigung – es fehlt die Anleitung.

Das Problem ist selten, dass jemand noch nie von Künstlicher Intelligenz gehört hätte. Das Problem beginnt danach.

Woran es meistens hakt

  • Zu viele Werkzeuge, zu wenig Zeit, sie zu prüfen.
  • Widersprüchliche Aussagen darüber, was tatsächlich geht.
  • Fachsprache, die eine einfache Sache kompliziert macht.
  • Aufträge, die zu ungenau sind – und deshalb mittelmäßige Antworten liefern.
  • Antworten, die ungeprüft übernommen werden.
  • Unklarheit darüber, wo KI wirklich Zeit spart und wo nicht.

Was hier anders läuft

  • Erklärungen in normaler Sprache, ohne Mathematik.
  • Beispiele, die du am selben Tag benutzen kannst.
  • Prompt-Vorlagen zum Kopieren statt allgemeiner Ratschläge.
  • Klare Ansage, wo ein Werkzeug nichts taugt.
  • Zeitabhängige Angaben mit Datum, damit du siehst, wie frisch sie sind.
  • Kein Werkzeug wird empfohlen, weil es gerade neu ist.

Der Satz, um den es geht

Du musst nicht jedes neue Werkzeug kennen. Du musst verstehen, welches Problem du damit lösen willst. Danach ist die Auswahl klein.


Vier Bereiche, ein Weg

Du musst nicht bei eins anfangen. Fang dort an, wo es bei dir gerade hakt.

01 — Grundlagen

Verstehen

Man muss nicht wissen, wie ein Motor gebaut ist, um Auto zu fahren. Aber man sollte wissen, dass er kein Wasser trinkt.

  • Was ein Sprachmodell tatsächlich tut – und was es nicht tut
  • Warum es Fakten erfindet und wie man das erkennt
  • Wo der Wissensstand eines Modells endet
  • Welche Angaben nicht in ein Eingabefeld gehören
  • Was die europäische KI-Verordnung für kleine Betriebe bedeutet

02 — Praxis

Anwenden

Der Unterschied zwischen einem mittelmäßigen und einem guten Ergebnis liegt fast immer im Auftrag, nicht im Werkzeug.

  • E-Mails vorbereiten und Formulierungen schärfen
  • Lange Dokumente auf das Wesentliche bringen
  • Ideen entwickeln und Gedanken ordnen
  • Texte überarbeiten statt neu schreiben
  • Bilder erzeugen – und wissen, was man damit darf

03 — Werkzeuge

Optimieren

Aus einem guten Ergebnis wird eine Gewohnheit, sobald du sie wiederverwenden kannst.

  • Bessere Aufträge in sieben Bausteinen
  • Vorlagen, die du einmal baust und immer wieder benutzt
  • Wiederkehrende Abläufe als festen Weg beschreiben
  • Aufgaben abgeben, die keine Entscheidung brauchen
  • Informationen schneller sichten statt gründlicher lesen

04 — Weiterkommen

Wachstum

Nicht „schnell Geld verdienen“. Sondern: dieselbe Arbeit in weniger Zeit, und Zeit für die Arbeit, die zählt.

  • Fähigkeiten, die sich nicht mit dem nächsten Werkzeug erledigen
  • Beruflich anschlussfähig bleiben, ohne jedem Trend zu folgen
  • Prozesse, die auch ohne dich funktionieren
  • Automatisierungen für das, was jede Woche gleich abläuft
  • Entscheidungen auf besserer Grundlage treffen

Was KI dir heute schon abnimmt

Keine Zukunftsmusik. Das hier funktioniert mit einem kostenlosen Zugang und fünf Minuten Einarbeitung.

Kommunikation

  • E-Mails vorbereiten statt vor dem leeren Feld sitzen
  • Eine unangenehme Formulierung in fünf Varianten
  • Lange Verläufe auf die offenen Punkte eindampfen
  • Denselben Text im passenden Ton für andere Empfänger

Wissen

  • Lange Texte zusammenfassen, mit Rückfragen dazu
  • Unsortierte Notizen in eine Struktur bringen
  • Fachbegriffe erklären lassen, so lange bis es sitzt
  • Einen Lernplan für ein Thema entwerfen

Arbeit

  • Besprechungen vorbereiten: Fragen, Einwände, Ziele
  • Dokumente durchsehen und die kritischen Stellen finden
  • Ideen sortieren, bevor sie in eine Vorlage wandern
  • Wiederkehrende Kleinarbeit auf ein Drittel kürzen

Alltag

  • Eine Reise planen, samt Alternativen bei Regen
  • Einen Vertrag in verständliche Sätze übersetzen
  • Eine Entscheidung ordnen: was spricht wofür
  • Listen bauen, die sich am nächsten Mal wiederverwenden lassen

Kreatives

  • Bildideen entwickeln, bevor du ein Bild erzeugst
  • Zwanzig Titel statt drei, und dann auswählen
  • Ein Konzept aus einer anderen Perspektive betrachten
  • Einen Einwand formulieren lassen, den du übersehen hast

Die Grenze bleibt bei dir

Nichts davon heißt, dass eine Maschine die Entscheidung übernimmt. Sie bereitet vor, sortiert und formuliert. Was rausgeht, verantwortest du – und liest es vorher.


KI kann viel. Recht hat sie deshalb nicht.

Dieser Abschnitt steht hier, weil er auf den meisten KI-Seiten fehlt.

Ein Sprachmodell hat nicht gelernt, was wahr ist. Es hat gelernt, welches Wort auf welches folgt. Das Ergebnis ist meistens richtig und klingt immer richtig. Genau darin liegt das Risiko.

Warum das so ist und woran du es erkennst →

  • Zahlen, Zitate und Paragrafen können frei erfunden sein.
  • Angegebene Quellen gibt es manchmal gar nicht. Klick sie an.
  • Aktuelle Ereignisse fehlen, wenn das Modell keinen Zugriff aufs Netz hat.
  • Medizinische, rechtliche und finanzielle Fragen gehören geprüft – von Menschen, die dafür haften.
  • Personenbezogene und vertrauliche Daten gehören nicht in ein öffentliches Eingabefeld.
  • Eine flüssige Formulierung ist kein Beleg für einen richtigen Inhalt.

Derselbe Auftrag, zwei Ergebnisse

Der häufigste Grund für enttäuschende Antworten ist kein schlechtes Modell, sondern ein zu knapper Auftrag.

So fragen die meisten

Schreib mir eine E-Mail.

Ergebnis: irgendeine E-Mail. Höflich, allgemein, unbrauchbar. Danach schreibst du sie selbst.

So kommt etwas Brauchbares zurück

Formuliere eine freundliche, professionelle E-Mail an einen Kunden, der seit sieben Tagen nicht auf mein Angebot reagiert hat. Ziel ist eine höfliche Nachfrage ohne Druck. Maximal 120 Wörter. Kein „Ich wollte nur kurz“.

Ergebnis: eine E-Mail, die du abschicken kannst. Vielleicht mit zwei Wörtern Korrektur.

Der Unterschied in sechs Bausteinen

  • Rolle – aus welcher Perspektive geschrieben wird
  • Kontext – was vorher passiert ist
  • Ziel – was danach anders sein soll
  • Material – Zahlen, Namen, Textstellen, die hineingehören
  • Format – Länge, Aufbau, Ton
  • Grenzen – was ausdrücklich nicht vorkommen soll

Du brauchst nicht alle sechs. Zwei davon heben das Ergebnis schon deutlich.


So arbeitest du mit KI.kannste

Kein ungeordneter Blog, sondern eine Reihenfolge. Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf.

1

Verstehen

Die Grundlagen einmal richtig – damit du einschätzen kannst, was zurückkommt.

2

Ausprobieren

Fertige Aufträge kopieren, einsetzen, sehen was passiert.

3

Anpassen

Die Vorlagen auf deine Arbeit umschreiben. Hier entsteht der eigentliche Nutzen.

4

Automatisieren

Was jede Woche gleich abläuft, muss nicht jede Woche neu gedacht werden.

5

Dranbleiben

Prüfen, was sich geändert hat – und was davon dich betrifft. Meistens wenig.


Für wen das hier gemacht ist

Nicht für Entwickler und nicht für Leute, die KI schon beruflich bauen. Für alle anderen.

Angestellte

Du sollst mit KI arbeiten, aber niemand hat dir gezeigt, wie.

  • E-Mails und Vorlagen
  • Zusammenfassungen
  • Recherche mit Prüfung
  • Ordnung im Arbeitstag

Selbstständige

Du machst alles selbst. Genau deshalb lohnt sich jede eingesparte Stunde doppelt.

  • Kundenkommunikation
  • Angebote und Nachfassen
  • Texte für die eigene Sichtbarkeit
  • Wiederkehrende Abläufe

Unternehmer

Es geht nicht um ein weiteres Werkzeug, sondern darum, wo es sich im Betrieb rechnet.

  • Prozesse beschreiben und straffen
  • Wissen festhalten, statt es in Köpfen zu lassen
  • Dokumentation, die niemand gern schreibt
  • Automatisierung mit Augenmaß

Privat

Kein Beruf nötig. Vieles davon spart einfach im Alltag Zeit.

  • Lernen und Erklärenlassen
  • Planung und Organisation
  • Entscheidungen sortieren
  • Kreatives ohne Anspruch auf Kunst

Haltung statt Hype

Was du hier nicht bekommst

  • Versprechen über Geld, das sich mit KI angeblich nebenbei verdienen lässt
  • Jeden Tag ein neues Werkzeug, das morgen niemand mehr nennt
  • Fachchinesisch, wo ein normaler Satz reicht
  • Listen mit 200 Anbietern, von denen du drei brauchst
  • Ungeprüft übernommene KI-Antworten
  • Erfundene Bewertungen, Nutzerzahlen oder Erfolgsgeschichten

Was du stattdessen bekommst

  • Erklärungen, die man ohne Vorwissen versteht
  • Anwendungen, die im normalen Arbeitstag vorkommen
  • Prompt-Vorlagen zum Kopieren und Anpassen
  • Abläufe, die sich wiederholen lassen
  • Eine klare Ansage, wo etwas nicht funktioniert
  • Zeitabhängige Angaben mit Datum, regelmäßig geprüft

Neu im Wissensbereich

Titelseite des Praxisbuchs KI.kannste – Verstehen. Anwenden. Weiterkommen.

Kostenloses Praxisbuch

Das komplette Praxisbuch. Ohne Kosten.

210 Seiten, 21 Kapitel, 197 eigenständige Prompt-Vorlagen. Kein Zehn-Seiten-Häppchen, sondern ein Buch, für das man Geld verlangen könnte.

210 Seiten

21 Kapitel

197 Prompt-Vorlagen

55 Übungen

Was drinsteht

  • Die Grundlagen verständlich erklärt, ohne Mathematik
  • Das Baukastensystem für bessere Aufträge
  • KI im Alltag und KI im Beruf, getrennt behandelt
  • Dokumente auswerten, Bilder erzeugen, Abläufe automatisieren
  • Datenschutz, Urheberrecht und die Rechtslage in Deutschland
  • 13 Tabellen, 10 Checklisten, Glossar und eine Tool-Übersicht
  • Ein 30-Tage-Plan, damit es nicht bei der Lektüre bleibt

Das Buch ist fertig – die Anmeldung noch nicht

Das Praxisbuch ist vollständig geprüft und freigegeben. Der Versandweg wird gerade eingerichtet; bis dahin nimmt das Formular bewusst keine Adressen entgegen.


Fünf Aufträge, die sofort funktionieren

Kopieren, die eckigen Klammern ersetzen, abschicken. Im Praxisbuch stehen 197 davon.

E-Mail

Formuliere eine freundliche Nachfrage an einen Kunden, der seit [Anzahl] Tagen nicht auf mein Angebot geantwortet hat. Ton: verbindlich, ohne Druck, ohne Floskeln. Maximal 120 Wörter. Schließe mit einer konkreten Frage, die sich mit einem Satz beantworten lässt.

Recherche

Fasse den folgenden Text in fünf Punkten zusammen. Trenne dabei ausdrücklich: was der Text belegt, was er behauptet, und was er offenlässt. Nenne am Ende die zwei Stellen, an denen ich nachprüfen sollte. Text: [einfügen]

Lernen

Erkläre mir [Thema] so, wie du es jemandem erklären würdest, der davon nichts weiß, aber nicht dumm ist. Nutze ein Beispiel aus dem Alltag. Danach stell mir drei Fragen, mit denen ich prüfen kann, ob ich es verstanden habe.

Ideen

Ich stehe vor folgender Entscheidung: [Situation]. Nenne mir die drei stärksten Argumente dafür und die drei stärksten dagegen. Danach den Einwand, den ich vermutlich übersehe. Keine Empfehlung – die treffe ich selbst.

Produktivität

Hier sind meine Notizen aus einer Besprechung: [einfügen]. Mach daraus drei Listen: Entscheidungen, offene Fragen, Aufgaben mit verantwortlicher Person. Was unklar ist, kommt in die offenen Fragen statt in die Aufgaben.


Werkzeuge nach Aufgabe, nicht nach Marke

Die häufigste Frage lautet: Welche KI ist die beste? Sie ist falsch gestellt. Die bessere Frage lautet: Wofür genau?

Text und Recherche

Assistenten, die schreiben, zusammenfassen und Fragen beantworten. Für die meisten Menschen der einzige Einstieg, den sie brauchen.

Bilder

Bilder erzeugen und bearbeiten. Wichtiger als das Werkzeug ist hier die Frage, was du mit dem Ergebnis rechtlich darfst.

Dokumente und Daten

Lange Dateien auswerten, Tabellen lesen, Inhalte durchsuchen. Hier zeigt sich der Unterschied zwischen Spielerei und Arbeit.

Produktivität

Notizen, Aufgaben, Kalender – Werkzeuge, die du ohnehin benutzt und die eine KI-Funktion dazubekommen haben.

Automatisierung

Abläufe, die ohne dich weiterlaufen. Lohnt sich ab dem Punkt, an dem etwas jede Woche gleich abläuft.

Warum hier keine Rangliste steht

Modellbezeichnungen und Preise wechseln mehrmals im Jahr. Eine Tabelle mit Versionsnummern wäre in drei Monaten falsch und würde trotzdem noch gefunden. Konkrete Angaben stehen deshalb in den Beiträgen – jeweils mit Datum.

KI-Tools entdecken →


Wenn du tiefer gehen willst

Die öffentlichen Inhalte und das Praxisbuch decken den Einstieg vollständig ab. KI.kannste Plus ist für alle gedacht, die danach weitermachen wollen – mit einem Programm statt mit Einzelstücken.

Der Bereich ist noch nicht geöffnet. Was dort entsteht, steht auf der Übersichtsseite – samt der Rechnung, wann es sich nicht lohnt.

  • Strukturierte Lernpfade statt einzelner Beiträge
  • Ausführliche Vertiefungen zu einzelnen Themen
  • Prompt-Pakete für wiederkehrende Aufgaben
  • Beschriebene Arbeitsabläufe zum Nachbauen
  • Vorlagen, Checklisten und Downloads
  • Anleitungen zu einzelnen Werkzeugen
  • Jeden Monat neues Material
  • Aktualisierungen, wenn sich etwas Relevantes ändert

Sie sind ein Unternehmen?

KI.kannste richtet sich nicht nur an Menschen, die Künstliche Intelligenz besser verstehen und nutzen wollen. Auch Unternehmen können konkrete Prozesse und Vorhaben rund um KI und Automatisierung prüfen lassen.

Je nach Projekt erfolgt die Umsetzung direkt oder über eine geeignete spezialisierte Umsetzung. Vorher steht immer die Frage, ob sich der Aufwand überhaupt trägt.

  • Kundenanfragen und Leads
  • Vertrieb und Kommunikation
  • Content und Marketing
  • Daten und Dokumente
  • Individuelle Prozesse nach Prüfung

Wer steckt hinter KI.kannste?

Hinter KI.kannste steht Robin Döring. Kein Entwickler und kein KI-Forscher – jemand, der Künstliche Intelligenz im eigenen Arbeitsalltag benutzt und dabei festgestellt hat, dass zwischen „schon mal ausprobiert“ und „bringt wirklich etwas“ eine ganze Menge Wissen liegt, das nirgends verständlich stand.

Der Zugang hier ist deshalb praktisch statt technisch: Was löst ein Werkzeug, wo scheitert es, und wie sieht der Auftrag aus, der ein brauchbares Ergebnis liefert. Dazu Automatisierung und Produktivität – die Themen, bei denen sich der Aufwand am schnellsten rechnet.

Mehr über KI.kannste →

Wie hier gearbeitet wird

Inhalte entstehen mit KI-Unterstützung. Auswahl, fachliche Prüfung und die Verantwortung für alles, was hier steht, liegen bei mir. Zeitabhängige Angaben tragen ein Datum. Wo etwas unsicher ist, steht das da – lieber eine Lücke als eine falsche Jahreszahl.


Der Newsletter

Was in der Mail steht

  • Ein bis zwei fertige Prompt-Vorlagen zum Mitnehmen
  • Was sich bei den großen Werkzeugen tatsächlich geändert hat
  • Ein Arbeitsablauf, den du nachbauen kannst
  • Hinweise auf neue Beiträge – ohne dass du sie suchen musst
  • Eine ehrliche Warnung, wenn etwas nicht hält, was es verspricht

Alle ein bis zwei Wochen. Kein täglicher Newsflash, keine Provisionslinks. Wenn in einer Woche nichts passiert ist, das deine Arbeit verändert, kommt auch keine Mail.

Alles zum Newsletter →


Häufige Fragen

Muss ich mich mit Technik auskennen?

Nein. Wer eine E-Mail schreiben kann, kann auch mit einem KI-Assistenten arbeiten. Alles hier ist so geschrieben, dass es ohne Vorwissen funktioniert.

Ist KI.kannste kostenlos?

Alle öffentlichen Inhalte und das Praxisbuch sind kostenlos. Später kommt zusätzlich ein kostenpflichtiger Mitgliederbereich dazu. Was heute frei ist, bleibt frei.

Welche Werkzeuge werden behandelt?

Nicht nur ChatGPT. Es geht um Aufgabenbereiche – Text und Recherche, Bilder, Dokumente, Produktivität, Automatisierung – und darum, welche Art von Werkzeug ein Problem löst.

Kann ich den Prompt-Vorlagen blind vertrauen?

Nein, und das ist keine Einschränkung, sondern der Kern der Sache. Eine Vorlage ist ein Werkzeug. Sie muss auf deine Situation angepasst werden, und das Ergebnis gehört gelesen, bevor es rausgeht.

Brauche ich ein kostenpflichtiges KI-Abo?

Für den größten Teil dessen, was hier steht, nicht. Wo ein bezahlter Zugang tatsächlich einen Unterschied macht, steht es ausdrücklich dabei.

Ist das Praxisbuch wirklich kostenlos?

Ja. Es geht gegen die E-Mail-Adresse heraus, nach einer Bestätigungsmail. Keine Weitergabe an Dritte, Abmeldung über den Link in jeder Mail.

Warum ist die Anmeldung gerade deaktiviert?

Weil der Versandweg noch nicht steht. Die Anmeldung läuft später über einen Newsletter-Dienst mit Bestätigungsmail; solange diese Verbindung nicht eingerichtet und geprüft ist, nimmt das Formular bewusst keine Adressen entgegen. Eine Adresse einzusammeln, ohne sagen zu können, was mit ihr passiert, wäre der falsche Anfang.

Wie aktuell sind die Inhalte?

Zeitabhängige Angaben tragen ein sichtbares Datum und werden geprüft. Wo der Stand unklar oder strittig ist, steht das im Text – statt einer Zahl, die gut aussieht und falsch ist.

Werden die Texte mit KI erstellt?

Ja, mit KI-Unterstützung. Auswahl, fachliche Prüfung und die Verantwortung liegen beim Herausgeber. Das steht auch im Impressum.